Ein persönlicher Reisebericht von Ihrem Reiseberater Peter Ruh
Marhaba – Herzlich willkommen in Marrakesch! Unsere Reise in die faszinierende Metropole Marokkos war ein wahres Fest für die Sinne. Zwischen traditionellem Souk-Treiben und absoluten Luxus-Oasen hat mich diese Stadt vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Reiseziel sind, das Tradition und Moderne auf so elegante Weise verbindet, dann nehmen Sie sich einen Moment Zeit für meine Eindrücke.
Nach unserer Ankunft ging es für uns direkt ins Four Seasons Resort Marrakech. Als ich mein Zimmer bezog, war ich schlichtweg begeistert: Ein kleiner „Palast“, wie man ihn selten sieht! Eine riesige Terrasse mit gemütlichen Liegemöbeln im Grünen, ein begehbarer Kleiderschrank und ein wunderschönes Bad ließen keine Wünsche offen.
Den Nachmittag verbrachten wir entspannt auf der Zest Rooftop Bar, gefolgt von einer Führung durch die weitläufige, wunderbar grüne Gartenanlage des Hotels. Gekrönt wurde der erste Tag von einem exklusiven und köstlichen landestypischen Dinner im hoteleigenen Restaurant Azzera.
Tag 1: Prachtvolle Gärten und filmreife Legenden
Der Tag begann mit einem großartigen Frühstück im Restaurant Quattro. Bei kühler, aber sonniger Morgenluft genossen wir den Blick in den Garten – und natürlich einen frisch zubereiteten marokkanischen Minztee.
Gut gestärkt fuhren wir zum The Oberoi Marrakech. Schon die ockerfarbene Architektur im Kontrast zur grünen Gartenanlage lässt jeden Stress sofort abfallen.
Meine Insider-Infos zum The Oberoi, Marrakech:
- Die Oase: Der ca. 11 bis 13 Hektar große, mediterrane Garten besticht durch seine strenge Symmetrie und den spektakulären Ausblick auf das Atlasgebirge.
- Architektur: Die Gestaltung orientiert sich an der berühmten Koranschule Medersa Ben Youssef aus dem 14. Jahrhundert.
- Der Grand Canal: Ein zentrales, rund 120 Meter langes Wasserbecken durchzieht die Anlage und strahlt eine unglaubliche meditative Energie aus.
- Natur pur: Über 3.000 Olivenbäume und duftende Zitrusplantagen spenden Schatten und erfüllen die Luft mit wunderbaren Aromen.
Nach einem mega entspannten Mittagessen im fotogenen Tamimt Restaurant ging es weiter zur berühmten Koutoubia-Moschee und anschließend zu Fuß zum legendären Hotel La Mamounia, das unweit des lebendigen Djemaa el-Fna (dem Herzen der Altstadt) liegt.
Die Hollywood-Legende: La Mamounia Das Hotel verdankt seine filmische Berühmtheit dem Meisterregisseur Alfred Hitchcock und seinem Klassiker „Der Mann, der zu viel wusste“ (1956). Hitchcock war so fasziniert von dem Haus, dass er es nicht nur als Drehort nutzte, sondern hier auch die Inspiration für seinen späteren Film „Die Vögel“ fand.
Den Abend ließen wir bei einem unbeschreiblich schönen Dinner im L`Italien by Simone Zanoni (im La Mamounia) ausklingen, bevor es zurück ins Four Seasons ging.















Tag 2: Hoch in den Wolken und versteckte Schätze
Nach einer kurzen Nacht klingelte der Wecker um 6 Uhr: Eine Heißluftballonfahrt stand an! Für mich war es das erste Mal, und ich gebe zu, ich hatte ein mulmiges Gefühl. In der Dunkelheit fuhren wir etwa 40 Minuten zum Startplatz. Als die Sonne langsam hinter dem Gebirge aufging und die ersten Ballons in den Himmel schwebten, wich die Aufregung purer Begeisterung.
Unser Korb fasste 16 Personen. Das sanfte Abheben und die unglaubliche Stille – nur unterbrochen vom Fauchen des Brenners – waren magisch. Etwa 40 andere Ballons teilten sich mit uns den Himmel über einer ungewöhnlich grünen Landschaft. Mein Fazit: Ich würde es jederzeit wieder tun – und das ganz ohne mulmiges Gefühl!
Nach einem wohlverdienten Frühstück im Quattro tauchten wir mittags in die schmalen Gassen der Medina ein. Ein besonderes Highlight erwartete uns hier: Wir liefen durch eine unscheinbare Gasse, vorbei an Bauschutt und alten Häusern, und standen plötzlich im Les Jardins Garden du Lotus. Eine absolute Wow-Oase! Ich hätte nie erwartet, an diesem Ort eine so hochwertige und wunderschöne Location für ein Mittagessen im Schatten zu finden. Anschließend schlenderten wir ausgiebig durch den Souk.
Am Nachmittag besichtigten wir das hippe Nobu Hotel (direkt gegenüber dem La Mamounia), das mich mit seinem stylischen Interieur und den lässigen DJ-Sets auf dem Rooftop absolut überzeugt hat.
Den krönenden Abschluss des Tages bildete das Mandarin Oriental. Die Villen hier – mit bis zu 6 Schlafzimmern und beheizbaren Privatpools – sind schlichtweg Wahnsinn. Unser exklusives Dinner genossen wir im Ling Ling by Hakkasan. Dieses moderne kantonesische Restaurant bietet tolle Gerichte zum Teilen, innovative Cocktails und eine lebhafte Atmosphäre mit DJ. Wie wünschte ich mir, wir hätten in Berlin auch eine solche Location!
Tag 3: Ein entspannter Abschied
Nach einem letzten, individuellen Frühstück im Quattro brachte uns der Transfer zum Flughafen, der gefühlt nur 15 Minuten vom Hotel entfernt liegt.
Aufgrund eines Streiks bei der Lufthansa wurde mein ursprünglicher Umsteigeflug kurzerhand auf einen Direktflug mit Transavia nach Berlin umgebucht – was am Ende wunderbar entspannt war. Ich saß im Flieger mit einem unglaublich guten Gefühl und einem festen Vorsatz: Ostern 2027 werde ich wieder in Marrakesch sein! Diese Stadt ist eine großartige Mischung aus tiefer Tradition und vibrierender Moderne.
Haben Sie jetzt auch Fernweh bekommen?
Urlaub buchen im Kollwitzkiez – es war noch nie so einfach! Wenn Sie den Zauber von Marrakesch, die luxuriösen Gärten oder das Abenteuer einer Ballonfahrt selbst erleben möchten, stehe ich Ihnen mit meinen frischen Eindrücken und Geheimtipps gerne zur Seite.
Ich bin Peter Ruh vom TUI Reisecenter am Kollwitzplatz in Berlin. Wann darf ich für Sie die Koffer gedanklich packen und Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für Ihr eigenes orientalisches Abenteuer zusammenstellen? Kommen Sie gerne auf mich zu!
Hier noch ein kleines Video vom Hotel: https://www.youtube.com/watch?v=SOV8b3hs1NI